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Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

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Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

Ungelesener Beitragvon InProgress » Fr 1. Jan 2016, 22:02

...in Gesellschaft anecken - wie geht ihr damit um? Bei Zusammenkünften im Freundeskreis, auf Famienfeiern, mit der Partnerperson,... - da kommt es ja öfter mal vor, dass die Ernährungsgewohnheiten, -vorstellungen oder -wünsche nicht übereinstimmen, aber man ja trotzdem zusammen essen 'muss', weil das zu unserer Kultur gehört. Was macht ihr dann? Passiert Euch das häufig?

Mir persönlich geht das ziemlich oft so, dass ich etwas anderes essen will (oder 'darf') als diejenigen, die mit mir essen wollen. Durch das Bedürfnis, vegan zu essen ist das natürlich nochmal deutlich verstärkt worden, aber auch vorher war das schon so. Wenn ich irgendwo zum WG-Frühstück eingeladen bin und es gibt nur Vollfett-Käse und Salami rollen sich mir die Zehennägel hoch, ich will das beides nicht essen. Mittlerweile bin ich deshalb dazu übergegangen, einen Aufstrich oder so mitzubringen, den ich dann halt essen mag - oder eben nur Tee zu trinken. Aber ich hasse es, den anderen Umstände zu bereiten und durch meine Gewohnheiten bei Tisch aufzufallen und permanent darauf angesprochen zu werden. Bei Frühstück oder Abendessen geht das ja meistens noch - durch das selber-Belegen habe ich schließlich Wahlmöglichkeiten. Doch bei gekochten (Mittags-)Gerichten wird's richtig schwierig.
Gerade haben wir bei meiner Tante (schon wieder) Racelette gegessen. Weil ich das vorher nicht wusste, konnte ich auch keinen veganen Käse besorgen oder so. Und ganz ohne Käse lassen sie's mir am Tisch nicht durchgehen... Also habe ich so wenig Käse wie möglich gegessen und ärgere mich jetzt darüber, dass ich welchen gegessen habe. Ich weiß echt nicht mehr weiter bei diesem inneren Konflikt. Wann immer ich die Möglichkeit habe, komme ich zu Feiern und Co. später, damit das Essen schon vorüber ist, wenn ich aufschlage.
Ab morgen bin ich auf einem Theaterseminar, wo ich auf die Verpflegung vor Ort angewiesen bin, davor graut mir schon seit ein paar Tagen...
Vielleicht können mich Eure Ideen und Erfahrungen damit/dazu ja ein bisschen beruhigen und inspiriren.
Ich hoffe, Ihr seid gut ins neue Jahr gestartet,
Nina
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Re: Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

Ungelesener Beitragvon Nari » Sa 2. Jan 2016, 21:08

Wenn ich es jetzt richtig verstanden habe, soll dieser Thread erhalten bleiben, gell? :D Ich bin jetzt kein Mod und kann daher auch nix ändern, aber dafür mich entscheiden, einfach mal hier zu antworten (im Vergleich zum anderen Thread). Gibt es eigentlich die Möglichkeit, die Antworten im anderen Thread hierher rüber zu verschieben? *hoff*

Da ich mittlerweile keine Gallenblase mehr habe und öfters Magenprobleme, habe ich auch für so manches eine gute Ausrede. Klar, manchmal werde ich noch gefragt, warum ich mir selber mein stilles Wasser mitbringe. Dann erkläre ich es kurz und gut ist. Aber überhaupt bin ich da sehr... na ja es ist mir eben egal, wenn die Leute mich kurz Mal komisch anschauen, nur weil ich vielleicht was eigenes an Essen oder so mitbringe. Mittlerweile bin ich kein großer Mäkelesser mehr so wie früher in meiner Kindheit. Dennoch finde ich es ok, wenn man bestimmte Dinge zu essen verweigert. Ich finde es auch ok, wenn sich jmd. vegetarisch oder vegan ernähren mag und habe auch schon mit anderen zusammen bei einem Treffen vegan gegessen, obwohl ich das nicht bin. Mir ist das recht egal. Wenn ich dann mal Lust habe, einen kleinen Milchreisbecher nur für den Tag zu essen, ist das halt auch so. Basta!

Meine Eltern nerven mich schon ab und an, aber dann müssen sie halt damit leben, wie es derzeit ist. Mein Partner akzeptiert zum Glück auch so manches Mal, dass ich doppelt essen für das Mittag besorge - ihm und mir jeweils etwas anderes.

Da ich aber nicht so gerne in Gesellschaft anderer esse, komme ich auch nicht mehr so häufig in die Verlegenheit, dass ich seltsam wegen dem was ich essen, beobachtet werde. Je nach ES-Phase kann es nämlich auch mal sein, dass ich wirklich große Mengen in mich reinstopfe, wo andere nur den Kopf schütteln. Ist halt so.
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Re: Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

Ungelesener Beitragvon coffee » So 3. Jan 2016, 16:32


Das doppelte Thema wurde in das Archiv verschoben.
Hier sind die Beiträge, die noch zu diesem Thema gepostet wurden:




Grace
Sa 2. Jan 2016, 07:35

Hey Nina,
Da habe ich durch meine 10000 Allergien einen großen Vorteil. Deshalb fragen die Leute mit denen ich esse meist vorher oder ich gebe ihnen Bescheid, dass ich was eigenes mitbringe. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das viel mehr Geduldet oder sogar unterstützt wird (klar keiner will mich sterben sehen nur, weil er keine Rücksicht auf meine Allergien genommen hat). Früher als das anders war wurde ich immer komisch angeguckt, als ich gesagt habe ich möchte das und das nicht essen und ich finde es ein bisschen lächerlich, dann auf einmal mega Rücksichtsvoll, etc. Zu sein. Nur, weil ich eine Allergie gegen etwas bekommen habe. Wobei mein Freundes und Familienkreis eh realtiv wählerisch ist -zumindest was Essen anbelangt und so meist jeder das mitbringt was er gerne Essen möchte oder eben mehrere Sachen gekocht werden.

Liebe grüße Lilly



InProgress
Sa 2. Jan 2016, 11:26

Liebe Mods,
gestern Abend am Handy mjss mir wohl ein Fehler unterlaufen sein - diesen Thread gibt es unbeabsichtigterweise doppelt (ich werde wohl einmal versehentlich auf 'Absenden' statt auf 'Vorschau' geklickt haben). Dieser hier drüber ist die Version, die noch Rechtschreibfehler, Tippfehler und Ungereimtheiten enthält. Könnt ihr mir den Gefallen tun und diesen Beitrag hier drüber einmal löschen? Den anderen gibt es ja noch.
Besten Dank und bitte entschuldigt!
Nina



Captive
Sa 2. Jan 2016, 19:45
Nicht so schlimm das du es 2x erstellt hast, sobald ein Mod Zeit wird sie sich drum kümmern.


Es kommt bei mir immer sehr drauf an, ob es nur 1 Mahlzeit ist oder man den ganzen Tag verbringt.

Momentan läuft das essen etwas besser bei mir, so das ich dann auch mal was "verbotenes" essen kann. Ich ess halt dann nur die eine Mahlzeit oder noch ein bisschen was kalo armes.
Dazu ess ich immer nur mini Portionen. Probleme gab es bis jetzt noch nicht, es sind mittlerweile alle gewöhnt das ich nur kleine Portionen ess.
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Re: Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

Ungelesener Beitragvon coffee » So 3. Jan 2016, 16:37

Sorry für das kleine Chaos :oops: Hab es irgendwie nicht gepeilt. Der Fehler ist behoben und deswegen habe ich die anderen Beiträge hier noch dazugefügt. Ich hoffe es ist so gut. Sorry nochmal
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Re: Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

Ungelesener Beitragvon Angel » Di 5. Jan 2016, 01:16

Oh je, schwiiiiieeeeeriges Thema :roll:
In dieser Hinsicht kann ich keine ultimativen Tipps geben weil diese gibt es nicht.
Das Thema Essen gehört einfach mal zum gesellschaftlichen Leben dazu.
Da hat es ein Alkoholabhängiger oder ein Drogensüchtiger schon einfacher. Der muss sich nur von dem Konsum verhalten.
Eine Essgestörte hat es in dieser Hinsicht nicht so ganz einfach. Essen gibt es überall, ob im TV, zuhause oder unterwegs, ständig wird man damit konfrontiert.
Essen gehört einfach zum Leben dazu, ohne Essen gibt es auch kein Leben.

Früher bin ich Treffen die mit Essen verbunden waren aus dem Weg gegangen, ich habe Freunden abgesagt, sobald dich gehört habe, dass wir essen gehen. Ich bin auf vielen Feiern nicht erschienen. Dadurch habe ich mich selbst isoliert und war alleine. Das würde ich heute nicht mehr machen. Es ist wichtig, Kontakte zu Pflegen und am Leben anderer Teil nehmen zu können, sonst ist man einfach nur einsam.

Ich habe mich so arrangiert, dass ich meine ES den wichtigsten Menschen in meinem Umfeld offenbart habe. Wenn man mit offenen Karten spielt, muss man nicht zurückstecken, sofern man von seinen Liebsten verstanden und akzeptiert wird.
Wenn ich mit Bekannten oder Arbeitskollegen essen muss, die nichts von meiner Störung wissen sollen, dann plane ich dieses Essen schon Tage zuvor durch. Ich stelle mich quasi darauf ein, überlege mir schon mal, was ich problemlos essen könnte. Es gibt immer wieder Situationen wo mein Plan scheitert weil mich die ES zu sehr unter Kontrolle hat aber dann kann ich mir wenigstens zugestehen, dass ich es versucht habe und dass es bein nächsten Mal wieder besser klappt. Kurz Krone richten und weiter machen.
Mir Hilft deutlich die Unterstützung meiner Therapeutin, wir besprechen solche Situationen durch, sie gibt mir wertvolle Tipps, motiviert mich und baut mich wieder auf, wenn es mal nicht so toll lief.
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Re: Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

Ungelesener Beitragvon Nari » Di 5. Jan 2016, 01:29

Hmm... früher habe ich wegen der ES auch öfters Treffen mit Freunden abgesagt, weil ich Angst davor hatte, dort etwas essen zu können. Oder aber mir fehlte einfach die Zeit dafür, weil ich dann lieber 2 Stunden Sport stattdessen gemacht habe. Damals habe ich auch gemerkt, wie stark mich das Ganze isoliert hat. Mittlerweile ist es ... nein einfacher nicht. Aber es ist irgendwie anders. Ich achte immerhin darauf, dass es mir soweit gut geht, wenn ich unterwegs bin. Ich möchte nicht vor anderen umkippen und nochmal Gefahr laufen, deswegen ins Krankenhaus zu müssen (aber mein ES hat sich eh wieder von a-typischer Anorexie zu Binge Eating verlagert >.<).

Und es stimmt, dem Konsum von Essen kann man leider nicht so einfach aus dem Wege gehen. Wenn man sagt, man raucht nicht, ist das ok. Wenn man aber sagen würde, man isst nicht :shock: . Außerdem benötigt es der Körper auch. Ein kalter Entzug ist somit nicht möglich. Man muss sich dann doch irgendwie mit seinem Konsum arrangieren.

Im übrigen finde ich es auch entlastend, wenn bestimmte Leute von meiner ES wissen. Es ist dann einfacher für mich, damit umzugehen. Mein bester Freund z. B. hat zu einem gemeinsamen Treffen bei ihm extra zum Abendbrot Obst und Gemüse für uns bereit gestellt gehabt. Darüber habe ich mich richtig gefreut und auch so wie ich bin angenommen gefühlt. :)

@Mia:

Danke dir für das Bereinigen des "Chaos". :bussi:
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Re: Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

Ungelesener Beitragvon Angel » Di 5. Jan 2016, 22:48

Finde das von deinem Kumpel auch total süß :verliebt:
Bei meiner Freundin ist es auch so, dass sie es total gut akzeptiert. Bei ihr fühle ich mich mal nicht wie eine Außerirdische. Da kann ich einfach ich sein und das tut gut.
Ganz ohne Vorurteile und Diskriminierung.
Nicht jeder kann die Erkrankung aber so gut akzeptieren, durch das offen legen der Problematik stößt man auch oft auf Unverständnis. Die Menschen meinen, sie könnten einem den Schalter umlegen, sie müssten nur das richtige sagen und es würde klick machen und die Krankheit löst sich in Luft auf. Viele sehen es halt nicht als Krankheit an, sie meinen es sei ein Hirngespinst. Mittlerweile kann ich die Menschen in meinem Umfeld gut einschätzen wem ich mich anvertrauen kann.
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Re: Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

Ungelesener Beitragvon Nari » Mo 11. Jan 2016, 03:24

Zu dieser Thematik kann ich von diesem WE auch wieder ein super Beispiel liefern -.-. Mein Partner und ich haben von meinen Eltern zu Weihnachten jeder eine eigene Packung Bueno geschenkt bekommen. Dank meiner ES habe ich beide Packungen verschlungen, was ich ja so eigentlich nicht durfte. :oops: Na ja und mein Partner wusste auch davon und ich hatte mich bei ihm entschuldigt und ihm dafür eine neue Packung gekauft. Die lag nun fast 2 Wochen!!! im Kühlschrank rum. Da er nun heute wieder auf Montage gefahren ist, hatte ich ihn gestern noch gebeten, die Packung mit zu nehmen, damit ich sie nicht auch aufessen. Da hat er sich natürlich beschwert, dass er jetzt wegen mir nicht alle Süßigkeiten sofort aufessen kann und das er sie lieber die Woche da lassen will. Habe ihm erklärt, dass die dann aber weg ist, wenn er wieder kommt. Erstmal war er wieder mächtig genervt. Ich kann es auch irgendwo verstehen, dass es ihn nervt, dass wir kaum Süßigkeiten Zuhause aufbewahren können und er dann auch nicht alles in kurzer Zeit vertilgen kann, wenn wir mal was geschenkt bekommen. Aber es hat mich halt auch verletzt, wie er darauf reagiert hat. Auch später hat er wieder gemeint, dass er mich bezüglich der ES so gar nicht verstehen kann. :oops:

Hmm... aber er hat die Packung nun mitgenommen. Darauf habe ich aber auch echt geachtet.

Na ja zum Glück gibt es Nahrungsmittel und Getränke, die er liebt und ich verabscheue. Daher versuche ich für ihn solche Dinge zu kaufen. Aber ich weiß halt auch, dass es belastend sein kann, wenn man bestimmte Dinge nicht im Hause haben kann, weil der andere damit ein Problem hat. Blöde ES! :wand:
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Re: Wenn die eigenen Ernährungsgewohnheiten...

Ungelesener Beitragvon Angel » Do 14. Jan 2016, 23:22

Es ist auch nicht so leicht die Erkrankung zu verstehen wenn man sie nicht selbst erlebt.
Finde es aber schon toll, dass er die Süßigkeiten doch mit genommen hat sonst wäre die Woche der Horror für dich gewesen wenn du den Kram täglich im Kühlschrank siehst es aber seinetwegen nicht essen willst.
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