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Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon Feechen » Di 17. Mai 2011, 19:19

echt? also bei uns glaub nich?!
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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon hirudo » Di 17. Mai 2011, 19:24

hab ich noch nicht drauf geachtet...

aber wenn, dann wegen der diät-marketin-masche... die weiber die sich net schlau machen bevor sie abnehmen wollen stürzen sich halt eher auf light als auf ungesüßt -.-
hirudo
 

Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon Trinity » Di 17. Mai 2011, 20:31

Denk ich auch Dani
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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon coffee » Do 13. Dez 2012, 20:31

Also ich bin schon seit meinem 8 Lebensjahr Vegetarier. Ich traue mich auch nicht mehr Fleisch zu essen.

Angefangen hat es bei mir als es mal zu Weihnachten meinen Hasen (den ich von meinem Onkel bekommen hatte) zu Weihnachten gab. Da hatte ich beschlossen nie wieder Fleisch zu essen.

Ehrlich gesagt vermisse ich es auch nicht. Vielleicht weil es schon so früh angefangen hat.

Wobei ich kein Problem habe Milchprodukte zu konsumieren, aber ich trinke Sojamilch unheimlich gerne in meinem Kaffee oder so.

Und da ist es meistens die light Version
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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon Ana1971 » Mo 3. Aug 2015, 22:09

Ich lebe auch vegan, was ein langer Prozess war.
Seit 2008 beschäftige ich mich mit dem Vegetarismus.
Ich freue mich, dass das vegane Leben, die vegane Gesellschaft foranschreitet.
Ich glaube zwar nicht, dass die Veganer irgendwann überwiegen, aber ich glaube schon, dass die Veganer den Status erlangen können, den Vegetarier jetzt haben.
Ich bin heilfroh das Tierleid in keiner Form mehr zu unterstützen. :dafür:
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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon Yolanda » Mi 19. Aug 2015, 10:39

Ich bin weder Vegetarier noch Veganer.

Ich habe großen Respekt vor Leuten, die einen solchen Lebensstil durchziehen. Ich finde es sehr schwierig im Alltag....von den Essattacken mal ganz zu schweigen.

Ich habe aber schon oft die negative Erfahrung gemacht, dass Vegetarier und Veganer es nicht lassen können mich als Fleischesser zu belehren: "Du weißt schon dass du gerade Leiche im Mund hast?" "Willst du echt diese ganzen Antibiotika in dich reinstopfen?"

Das ist wirklich unnötig, finde ich!
Yolanda
 

Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon Captive » Sa 22. Aug 2015, 12:07

Bin so ein halber Vegetarier, wenn es das gibt. Ich esse schon mal Fleisch, das ist dann aber sehr selten und auch nur ausgesuchtest. Was geht ist Pute oder auch mal Lamm. Lamm besorg ich allerdings nur bei befreundeten Schäfern und frier es dann ein. Bei denen weis ich das die Tiere sehr gut gehalten werden, sowohl die Schafe als auch die Hunde.

Wurst mag ich ganz und gar nicht, schmeckt mir nicht und ich find die Schmecken auch oft einfach nur nach Fett. Milchprodukte ess ich teilweise, Käse z.bsp. nur 3 verschiedene jedoch auch nicht immer. Joghurt teilweise hab auch Zeiten dazwischen das ich mich davor eckel.

Über die Vegane ernährung hab ich mich mal etwas schlau gemacht, was mich allerdings abgeschreckt hat das man so viel selber kochen muss.
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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon May » So 23. Aug 2015, 16:10

Ich lebe seit klein auf (seit 14 Jahren) vegetarisch.
Bei mir zu Haus in meiner eigenen Wohnung lebe ich auch vegan. Nur bei Besuch, bei meinen Eltern oder so, nicht.
Ich kann gut auf Milch verzichten, Joghurt ersetze ich mit der Soja-Variante. Honig ist manchmal noch schwierig, nutze dafür aber Agaven-Dicksaft.
Vegetarisch ist für mich ein absolutes Muss. Nach einem halben Jahr Beziehung ist auch mein Freund Vegetarier geworden. Freiwillig natürlich :lol: So militant bin ich nicht.
Was ich gar nicht abkann:
---> Bekehrungsversuche
---> "Du weißt schon, dass..."-Gespräche von Veganern/Vegetariern zu Omnis
---> Ständiges Hinweisen auf die eigene Ernährung (hat was von "ich bin besser als ihr")
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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon Angel » Mo 24. Aug 2015, 01:19

Bin zwar nicht vegan/ vegetarisch aber ich achte zum Teil schon darauf was ich kaufe.
Nehme nur Eier aus Freilandhaltung ( das ist wohl eher psychisch weil richtig Frei sind die Hüne auch nicht )
Leider hab ich keinen Bauern in der Umgebung wo ich Milch kaufen könnte.
Ich esse fast nur Pute, Huhn oder Fisch. Es gibt auch mal Ausnahmen aber eher selten.
Ich mag auch nicht täglich Fleisch essen.
Leider ist Fleisch so billig geworden, dass jeder sich massenhaft Fleisch nach hause trägt.
Früher gab es ein mal die Woche Fleisch weil es so teuer war.
Heute mit der Massentierhaltung fühle ich mich richtig unwohl Fleisch zu kaufen :-(
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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon shadow » Mo 24. Aug 2015, 08:30

hi.
Ich bin definitiv kein Vegetarier oder Veganer und möchte es auch gar nicht sein.
Ich brauche Fleisch ungefähr so, wie ich Wasser brauche.
Ich finde es allerdings unschön, wenn man jeden Tag Fleisch isst. Leute, die sich berge an Fleisch mit nach Hause nehmen und dann die Hälfte wegschmeißen kann ich auch nicht leiden. Bei uns wird alles an Fleisch gegessen, was im Kühlschrank ist, außer es verfällt vor seinem Ablaufdatum, denn das können wir nicht ahnen.
Trotzdem bin auch ich der Meinung, dass Preise für Milch und Butter erhöht werden sollten und auch der Preis für das Fleisch angehoben werden sollte, denn die Arbeit der Bauern ist nicht ohne.
Ich respektiere trotzdem alle die, die Vegetarier oder Veganer sind und versuche sie auch nicht zu bekehren.
Das einzige, was ich an manchen Vegetariern überhaupt nicht mag, ist, dass sie teilweise noch Fisch esse. Da frage ich mich manchmal, ob die überhaupt wissen wo der Fisch herkommt, denn eine Aquakultur ist nicht anders, als Bodenhaltung für Hühner oder ähnliches. Zu viele Tiere auf engem Raum.

Das war meine Meinung dazu.

LG
Max
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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon Anouk » So 27. Dez 2015, 15:08

Ich habe von meinem 18. bis zum 20. Lebensjahr vegetarisch und zeitweise auch vegan gelebt. Wieso ich wieder mit Fleisch angefangen habe? Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Wahrscheinlich einfach Gier... Dabei habe ich mich als Vegetarierin eigentlich sehr wohl gefühlt.
Mir ging/geht es allerdings wie May. Solche Bekehrungsversuche finde ich sehr nervig und so war ich auch nie. Ich wollte, dass man akzeptiert, dass ich kein Fleisch esse, mehr nicht. Ich habe mich nie damit aufgedrängt, eher die Anderen haben damit angefangen, weil sie mir Fragen gestellt haben, warum und wieso und überhaupt.

Mittlerweile achte ich aber sehr darauf, was mir auf den Teller kommt. Es muss nicht immer Bio sein, aber ich esse Beispielweise nur Bio-Eier und Fleisch sollte auch Qualität haben und nicht aus Massentierhaltung kommen. Ist dann zwar teurer, aber das macht mir nichts. Dann esse ich eben seltener Fleisch, so einfach ist das.
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Re: Vegetarismus in der heutigen Gesellschaft

Ungelesener Beitragvon Grace » So 27. Dez 2015, 20:12

Ich habe mich auch mal in veganem Essen probiert, aber bin nie wirklich auf den Geschmack gekommen. Viele Leute denken ich bin Vegetarierin, aber ich mag Fleisch einfach nich wirklich. Also esse ich es eben sehr selten, doch ich hab auch Tage an denen ich eben gerne mal ein Schnitzel oder Steak esse. Eigentlich finde ich es gut sich vegetarisch oder hauptsächlich vegetarisch zu ernähren. Damit würden wir einen unserer Umwelt einen sehr großen Gefallen tun. Aber ich finde diese missionierungswütigen Menschen allgemein schlimm. Soll doch jeder machen was er will (oder essen was er will). Am Ende krieg jeder was er "verdient".
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